Die kurze Antwort
Einen festen Preis für SEO gibt es nicht. Am Markt reichen die öffentlich genannten Einstiegspreise von einigen hundert Euro für eine einmalige Analyse bis zu mehreren tausend Euro im Monat für eine laufende Betreuung. Was Sie tatsächlich brauchen, hängt von Ihrer Webseite, Ihrem Wettbewerb und davon ab, wie viel Sie selbst erledigen können.
Bei mir beginnt es mit einem einmaligen On-Page-Audit ab 149 €. Die Umsetzung rechne ich nach Aufwand zum Stundensatz von 74,99 € ab, ohne Agenturvertrag und ohne Mindestlaufzeit. Weiter unten finden Sie ein Rechenbeispiel. Was ich bei der Suchmaschinenoptimierung im Einzelnen mache, beschreibe ich auf der Seite SEO Dresden.
Preisspannen am Markt
Damit Sie Angebote einordnen können, habe ich im September 2026 die Preisseiten von 13 deutschen SEO-Agenturen und Freelancern gelesen, die ihre Preise öffentlich nennen. Das ist eine Stichprobe öffentlich genannter Preise, Stand September 2026, keine repräsentative Marktstudie. Namen nenne ich bewusst nicht, es geht um die Größenordnung.
Die meisten Anbieter geben Nettopreise an, also zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer. Einige machen dazu keine Angabe. Meine eigenen Preise sind dagegen Bruttopreise, die Mehrwertsteuer ist also schon enthalten. Wer vergleicht, sollte darauf achten.
| Leistung | Genannte Einstiegspreise | Median | Was auffällt |
|---|---|---|---|
| Einmalige SEO-Analyse oder On-Page-Paket | 700 bis 1.800 € (netto bzw. ohne Angabe) | rund 1.000 € | Zwei weitere Anbieter werben mit kostenlosen oder sehr günstigen Kurzchecks, deren Umfang offen bleibt. |
| Stundensatz | 75 bis 175 € (netto bzw. ohne Angabe) | rund 120 € | Wer nach Tagessatz abrechnet, nennt 900 bis 1.200 € netto, umgerechnet etwa 110 bis 150 € pro Stunde. |
| Monatliche Betreuung, kleinstes Paket | 300 bis 2.500 € (netto bzw. ohne Angabe) | rund 770 € | Drei von zehn Anbietern verlangen zwölf Monate Mindestlaufzeit, ein weiterer eine einmalige Einrichtungsgebühr. |
Der Median ist der mittlere Wert: Die Hälfte der Anbieter liegt darunter, die andere Hälfte darüber. Liest man die Angaben als Nettopreise, entspricht der Median der Monatspakete rund 916 € und der Median der Stundensätze rund 142 € inklusive Mehrwertsteuer.
Die günstigen Monatspakete für lokale Betriebe liegen bei 300 bis 500 €, der Umfang ist dann aber knapp bemessen, bei einem Anbieter zum Beispiel vier Arbeitsstunden im Monat. Über zwölf Monate gerechnet kommen bei den kleinsten Paketen der Stichprobe zwischen 3.600 € und 30.000 € netto zusammen. Das ist der Betrag, über den Sie bei einem Jahresvertrag eigentlich entscheiden.
Die drei Preismodelle
Fast alle Angebote lassen sich auf drei Modelle zurückführen. Keins ist grundsätzlich besser, sie passen zu unterschiedlichen Ausgangslagen.
1. Einmalige Analyse (Audit)
Der Anbieter prüft Ihre Webseite zu einem festen Preis und liefert einen Bericht mit Empfehlungen. Danach entscheiden Sie, ob und von wem die Punkte umgesetzt werden.
- Vorteil: Sie wissen vorher, was es kostet, und haben danach eine Grundlage, mit der Sie weiterarbeiten können, auch mit einem anderen Dienstleister.
- Vorteil: Sie gehen keine Bindung ein.
- Nachteil: Ein Bericht allein verbessert noch nichts. Wenn niemand die Punkte umsetzt, bleibt es bei Papier.
- Nachteil: Die Qualität schwankt stark. Manche Berichte sind automatisch erzeugte Listen ohne Gewichtung.
2. Abrechnung nach Stunden
Sie bezahlen die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Das passt gut, wenn klar ist, was zu tun ist, zum Beispiel nach einer Analyse.
- Vorteil: Sie zahlen nur, was anfällt. In Monaten ohne Arbeit entstehen keine Kosten.
- Vorteil: Mit einem Tätigkeitsnachweis sehen Sie genau, wofür die Zeit verwendet wurde.
- Nachteil: Die Gesamtsumme steht vorher nicht fest. Deshalb gehört vor größeren Aufgaben eine Schätzung dazu.
3. Monatliche Betreuung (Paket oder Retainer)
Sie zahlen einen festen Betrag pro Monat, meist für ein bestimmtes Stundenkontingent oder einen Leistungskatalog. Viele Agenturen arbeiten nur so.
- Vorteil: Planbare Kosten und ein fester Rhythmus, in dem jemand regelmäßig an der Seite arbeitet.
- Vorteil: Sinnvoll, wenn laufend viel zu tun ist, etwa bei großen Webseiten oder regelmäßig neuen Texten.
- Nachteil: Sie zahlen auch in Monaten, in denen wenig passiert. Bei einer kleinen Firmenwebseite ist nach den ersten Korrekturen oft nicht mehr jeden Monat etwas zu tun.
- Nachteil: Häufig mit Mindestlaufzeit, in der Stichprobe teilweise zwölf Monate.
Für kleine Firmen halte ich meist eine Kombination für sinnvoll: zuerst eine Analyse, dann die wichtigsten Punkte nach Stunden umsetzen und danach in Abständen nachsehen, ob sich etwas verändert hat.
Was eine SEO-Analyse enthalten sollte
Eine gute Analyse beantwortet drei Fragen: Wo steht die Seite gerade, was bremst sie, und was sollte zuerst angegangen werden? Diese Punkte sollten Sie im Ergebnis wiederfinden, egal bei wem Sie die Analyse beauftragen:
- Indexierung: Welche Seiten sind bei Google im Index, welche nicht, und warum. Die Grundlage dafür sind die Daten aus der Google Search Console, nicht nur ein externes Tool.
- Technische Fehler: defekte Links, Weiterleitungsketten, doppelte Inhalte, Fehler in
robots.txtoder Sitemap. - Ladezeit und Core Web Vitals: LCP, CLS und INP, gemessen auf dem Handy und am Rechner, zum Beispiel mit PageSpeed Insights.
- Mobile Darstellung: Lässt sich die Seite auf dem Handy ohne Zoomen lesen und bedienen?
- Titel, Beschreibungen, Überschriften: Hat jede Unterseite einen eigenen Title-Tag, eine passende Meta-Description und eine saubere H1?
- Suchbegriffe: Für welche Begriffe erscheint die Seite schon, welche fehlen, und welche Unterseiten machen sich gegenseitig Konkurrenz?
- Interne Verlinkung: Sind wichtige Seiten von der Startseite aus erreichbar, oder liegen sie versteckt?
- Lokale Signale: Google-Unternehmensprofil, gleiche Adresse und Telefonnummer überall, erkennbarer Ortsbezug.
- Priorisierter Maßnahmen-Plan: Was bringt am meisten, was geht schnell, was wird ein längeres Projekt, und wer setzt es um?
Der letzte Punkt ist der wichtigste. Ein Bericht mit 80 Seiten und 300 Warnungen hilft Ihnen wenig, wenn nicht klar ist, womit Sie anfangen sollen. Eine Analyse ist erst dann ihr Geld wert, wenn Sie danach wissen, was als Nächstes zu tun ist.
Hinweis: Die Google Search Console sollte auf Ihr eigenes Google-Konto laufen. Dienstleister fügen Sie dort als Nutzer hinzu und können sie später wieder entfernen. Wie das geht, erklärt die Search-Console-Hilfe zu Inhabern, Nutzern und Berechtigungen.
Was den Preis bestimmt
Zwei Angebote für „SEO“ können sich um das Zehnfache unterscheiden, weil sie ganz unterschiedliche Arbeit beschreiben. Diese Faktoren treiben den Aufwand:
- Seitenzahl: Eine Webseite mit zehn Unterseiten ist schneller geprüft und überarbeitet als ein Onlineshop mit hunderten Produkten. Jede Seite braucht einen eigenen Titel, eine eigene Beschreibung und einen klaren Schwerpunkt.
- Technik und CMS: Bei einer WordPress-Seite mit Zugang zum Server lässt sich viel direkt korrigieren, etwa Caching, Komprimierung oder Weiterleitungen. Bei Baukastensystemen sind manche Eingriffe gar nicht möglich, dann bleibt nur, was der Anbieter zulässt.
- Wettbewerb: Ein Fliesenleger in einem Stadtteil hat andere Konkurrenz als ein Onlineshop für Laufschuhe. Je mehr starke Seiten um denselben Begriff kämpfen, desto mehr Arbeit steckt in jeder Verbesserung.
- Lokal oder bundesweit: Wer Kunden in Dresden und Umgebung sucht, konkurriert mit Betrieben aus der Region, nicht mit ganz Deutschland. Lokale Suchmaschinenoptimierung ist deshalb meist deutlich günstiger. Dazu gehört auch ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil. Was Sie dafür selbst tun können, steht in meiner Checkliste für mehr Sichtbarkeit bei Google.
- Texte: Fehlende oder sehr dünne Inhalte sind oft der größte Posten. Ob Sie Texte selbst schreiben oder schreiben lassen, macht beim Preis einen großen Unterschied.
- Ausgangszustand: Nach einem missglückten Relaunch oder Domainwechsel müssen oft zuerst alte Adressen umgeleitet und aus dem Index gefallene Seiten zurückgeholt werden, bevor die eigentliche Optimierung beginnt.
- Ihre Mitarbeit: Wenn Sie Zugänge, Fotos und Informationen zu Ihren Leistungen schnell liefern, spart das Zeit und damit Geld.
Selbst machen, Freelancer, Agentur oder Schönfelder EDV?
Welcher Weg passt, hängt weniger vom Budget ab als davon, was Ihre Seite braucht und wie viel Zeit Sie selbst investieren wollen. Die folgende Übersicht ist bewusst allgemein gehalten, im Einzelfall gibt es natürlich Ausnahmen.
| Weg | Kosten | Stärken | Grenzen |
|---|---|---|---|
| Selbst machen | Ihre eigene Zeit; Search Console und PageSpeed Insights sind kostenlos | Sie kennen Ihre Kunden und Ihre Leistungen am besten | Technische Fehler bleiben leicht unentdeckt, die Einarbeitung dauert |
| Freelancer | meist Stunden- oder Tagessatz, Spannen siehe Stichprobe oben | direkter Kontakt, oft auf ein Gebiet spezialisiert | begrenzte Kapazität, Umfang und Preismodell sehr unterschiedlich |
| Agentur | meist Monatspaket, häufig mit Mindestlaufzeit | mehrere Fachleute, auch Texte und Werbung aus einer Hand | für kleine lokale Seiten oft mehr als nötig, wechselnde Ansprechpartner möglich |
| Schönfelder EDV | Audit ab 149 €, danach 74,99 € pro Stunde inkl. MwSt. | ein Ansprechpartner, Server, Webseite und SEO in einer Hand, keine Mindestlaufzeit | Einzelunternehmer mit begrenzter Kapazität, Schwerpunkt Technik und On-Page statt großer Content-Kampagnen |
Die Wege schließen sich nicht aus. Ich übernehme zum Beispiel auch den technischen Teil, wenn Sie Texte selbst schreiben oder bereits mit einer Agentur zusammenarbeiten, die sich um Server und Ladezeit nicht kümmert. Und wenn Sie für Ihre Rechner und Ihr Netzwerk ohnehin einen Dienstleister suchen, lesen Sie meinen Ratgeber zur IT-Betreuung für kleine Firmen.
Warnzeichen unseriöser Angebote
Die meisten Anbieter arbeiten ordentlich. Einige Muster tauchen aber immer wieder auf, und bei ihnen sollten Sie genauer hinsehen:
- Ranking-Garantie: Versprechen wie „Seite 1 in 30 Tagen“ kann niemand seriös geben, weil Google allein über die Reihenfolge entscheidet. Google schreibt das in seinem Leitfaden „Benötigst du einen Suchmaschinenoptimierer?“ ausdrücklich.
- Lange Mindestlaufzeit ohne Ausstieg: Zwölf Monate Bindung, bevor Sie überhaupt wissen, wie der Anbieter arbeitet, sind ein hohes Risiko. Fragen Sie nach einer Probephase oder einem Einstieg über eine einmalige Analyse.
- Backlink-Pakete: „500 Backlinks für 99 €“ klingt nach viel Leistung. Gekaufte Links von Linkfarmen verstoßen gegen die Richtlinien von Google und können Ihrer Seite schaden, statt ihr zu helfen.
- Keine Einsicht in die Search Console: Wenn Sie nur Berichte aus den Werkzeugen des Anbieters bekommen, aber keinen eigenen Zugang zu den Google-Daten, können Sie die Arbeit nicht überprüfen.
- Unklare Leistung: „Laufende SEO-Optimierung“ ohne Angabe, was konkret gemacht wird und wie viele Stunden dahinterstecken. Fragen Sie nach einem Tätigkeitsnachweis.
- Zugänge nur beim Anbieter: Domain, Hosting, Google-Unternehmensprofil und Search Console sollten auf Sie laufen. Sonst wird ein späterer Wechsel mühsam.
- Unaufgeforderte Mails und Anrufe: „Wir haben 47 Fehler auf Ihrer Seite gefunden“ ist ein Verkaufsgespräch, keine Analyse.
Was realistisch ist
Technische Verbesserungen wie kürzere Ladezeiten oder bessere Core Web Vitals sind oft nach wenigen Wochen in PageSpeed Insights und in der Search Console messbar. Bis sich Rankings spürbar bewegen, vergehen meist zwei bis vier Monate. Google muss die geänderten Seiten erst neu erfassen und bewerten, und das geschieht nicht auf Knopfdruck.
Messen lässt sich der Fortschritt vor allem an Impressionen und Klicks in der Search Console: Wie oft wird Ihre Seite in den Suchergebnissen angezeigt, und wie oft wird sie angeklickt? Einzelne Positionen schwanken von Tag zu Tag, deshalb lohnt der Blick auf die Entwicklung über mehrere Wochen.
Was SEO nicht leisten kann: ein schwaches Angebot in ein starkes verwandeln oder Kunden aus Regionen bringen, in denen Sie gar nicht arbeiten. Wenn Sie zuerst selbst prüfen möchten, wo Ihre Seite steht, hilft Ihnen meine Checkliste, um die Sichtbarkeit bei Google zu erhöhen.
Mein Preis mit Rechenbeispiel
Ich beginne mit einem einmaligen On-Page-Audit ab 149 €. Dafür sehe ich mir Ihre Seite mit der Google Search Console, PageSpeed Insights und einem Crawler-Bericht an. Sie bekommen danach einen priorisierten Maßnahmen-Plan in verständlicher Sprache. Den Plan können Sie selbst umsetzen, von Ihrem bisherigen Dienstleister umsetzen lassen oder mir den Auftrag geben.
Die Umsetzung rechne ich zum Stundensatz von 74,99 € ab, im Viertelstundentakt. Angefangene Viertelstunden runde ich auf, aus 1 Stunde 10 Minuten werden also 1 Stunde 15 Minuten. Ein Rechenbeispiel für eine kleine Firmenwebseite:
- On-Page-Audit: ab 149,00 €
- Umsetzung, zum Beispiel 4 Stunden × 74,99 €: 299,96 €
- Zusammen: ab 448,96 € inklusive 19 % Mehrwertsteuer (entspricht 377,28 € netto)
Vier Stunden reichen je nach Seite zum Beispiel, um Titel und Beschreibungen der wichtigsten Unterseiten zu überarbeiten, Weiterleitungen zu korrigieren und Bilder zu verkleinern. Wie viel Zeit Ihre Seite tatsächlich braucht, steht nach dem Audit im Maßnahmen-Plan. Vor größeren Aufgaben bekommen Sie eine Schätzung oder ein Angebot, auf Wunsch auch einen Tätigkeitsnachweis.
Wichtig ist mir, das ehrlich zu sagen: SEO ist eine Dienstleistung. Geschuldet ist die fachgerechte Arbeit, kein bestimmtes Ranking und keine bestimmte Zahl an Anfragen. Für Audit und Umsetzung nach Stunden binden Sie sich nicht, es gibt keine Mindestlaufzeit.
Für die laufende Betreuung gibt es auf Wunsch ein monatliches Servicepaket mit Ranking-Check, Umfang und Preis stimmen wir individuell ab. Alternativ sehe ich in regelmäßigen Abständen nach, etwa quartalsweise, und rechne nach Aufwand zum Stundensatz ab. Das Google-Unternehmensprofil richte ich ebenfalls ein und pflege es, ebenfalls zum Stundensatz. Alle Preise im Überblick finden Sie auf der Preisseite.
Wann es sich lohnt und wann nicht
SEO lohnt sich, wenn Menschen bei Google nach dem suchen, was Sie anbieten, und Sie dort bisher nicht oder zu weit hinten auftauchen. Typische Fälle:
- Kunden suchen nach Ihrer Leistung plus Ortsname, zum Beispiel „Steuerberater Dresden“ oder „Elektriker Radebeul“.
- Die Search Console meldet Fehler oder sinkende Impressionen, und niemand weiß, warum.
- Nach einem Relaunch oder Umzug der Seite sind Besucher weggebrochen.
- Die Seite lädt auf dem Handy spürbar langsam.
- Sie haben Kapazität für zusätzliche Aufträge.
Eine einfache Rechnung hilft bei der Entscheidung: Wie viel bleibt Ihnen von einem durchschnittlichen Auftrag übrig? Bleiben pro Auftrag zum Beispiel 250 €, haben zwei zusätzliche Aufträge das Rechenbeispiel oben bereits bezahlt.
Weniger sinnvoll ist SEO in diesen Fällen:
- Die Seite wird ohnehin bald neu gebaut. Dann gehört SEO in die Planung der neuen Seite, statt die alte noch zu optimieren. Wie ich Webseiten baue und betreue, lesen Sie unter Webseiten Dresden.
- Niemand sucht danach. Wenn Ihre Kunden ausschließlich über Empfehlungen kommen und Ihre Leistung kaum gegoogelt wird, bringt auch die beste Optimierung wenig Besucher.
- Sie brauchen Anfragen innerhalb weniger Tage. SEO wirkt über Monate. Für kurzfristige Aktionen sind andere Wege schneller.
- Sie sind ausgebucht. Dann reicht es meist, die Seite technisch in Ordnung zu halten, bis wieder Kapazität frei ist.
Wenn Sie unsicher sind, schildern Sie mir kurz Ihre Lage über die Kontaktseite. Ich sage Ihnen ehrlich, ob ein Audit bei Ihrer Seite etwas bringt oder ob Sie das Geld besser anders einsetzen.